Dr. Sandra Simon | Dr. Carsten Hoffmann
Fachzahnärztin für Kieferorthopädie | Zahnarzt

Ihre Kieferorthopädin in Radolfzell

Genauso wie das frühzeitige Erlernen des regelmäßigen Zähneputzens sollte die Kontrolle der Zahnentwicklung möglichst früh beginnen – auch wenn man zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht an eine Zahnspange denkt. In seltenen Fällen kann eine kieferorthopädische Frühbehandlung notwendig werden.
Wird eine Fehlentwicklung bei den Zähnen oder am Kiefer sichtbar, ist in aller Regel rund um das 8. Lebensjahr ein Eingriff angeraten.
Eine kieferorthopädische Behandlung dauert bei einem Kind oder Jugendlichen durchschnittlich 3-4 Jahre. Wichtig ist, dass der junge Patient in dieser Zeit gut mitarbeitet und die Zahnhygiene nicht vernachlässigt. Farbenfrohe Spangen, diverse designte Accessoires sowie modernste schonende Materialien sollen helfen, sich motiviert „durchzubeissen“. Der Erfolg nach der Behandlung kann sich sehen lassen und ist immer der Mühe wert!

 

Abdruckfreie, moderne Behandlungskonzepte

Die Behandlungsmethoden in der Kieferorthopädie werden fortwährend medizinisch optimiert und optisch verfeinert. Ein erleichtertes Aufatmen gibt es zum Thema abdruckfrei – Abdrucklöffel ade! Nie mehr würgen, nie mehr dieser komische Geschmack im Mund! Das erledigt jetzt unser intelligenter 3-Shape-Scanner im Handumdrehen. Auch bei der Herstellung von Zahnspangen und Aufbissschienen sind wir digital vom Feinsten ausgerüstet. Hier hilft uns der neue 3D-Drucker Asiga MAX TM. Gekonnte Handarbeit ist bei den Brackets, Klammern und Bögen gefordert. Klassisch kennt man Brackets aus Metall, Kunststoff und aus Keramik. Sie werden grundsätzlich fest auf die Zähne geklebt und mit einem Draht verbunden, welcher die Zahnbewegung steuert.
Ebenso ergänzen Aligner unser Behandlungskonzept mit fast unsichtbaren Kunststoffschienen, die ständig getragen und alle 2-3 Wochen ausgetauscht werden. Sie kommen bei kleinen bis mittleren Fehlstellungen zum Einsatz.

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