Dr. Sandra Simon | Dr. Carsten Hoffmann
Fachzahnärztin für Kieferorthopädie | Zahnarzt

Dr. Sandra Simon

Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Was können Frauen von Männern lernen?
Wir Frauen neigen ja bekanntlich öfters mal zu emotionalen Gefühlsausbrüchen. Beneidenswert an Männern finde ich, dass sie oft in Situationen recht gelassen wirken. Aber wehe, wenn sich dann aufgestaute Emotionen entladen ….

Man schenkt Ihnen einen dieser neuen klugen „Hausroboter“- was sollte er auf jeden Fall können?
Einmal volles Programm bitte: einkaufen, kochen, putzen, bügeln, aufräumen, abstauben, Auto waschen, Schuhe putzen, Müll entsorgen … das wäre nicht auszumalen, so schön!

Ich bin verloren, wenn ich ……
Reisereportagen ferner Länder sehe oder lese. Dann werde ich schwach und mein Fernweh bricht aus und ich träume mich weit weit weg.

Dr. Carsten Hoffmann

Zahnarzt

Was können Männer von Frauen lernen?
Spontan neige ich dazu, mit dem „Händchen für Inneneinrichtung und Dekorationen“ zu antworten. Aber wenn ich recht bedenke, ist es doch auch gut, dass Männer und Frauen unterschiedliche Stärken und Schwächen haben. Das macht den Alltag interessant.

Woran werden Sie sich höchstwahrscheinlich nie gewöhnen?
Ich halte mich für ziemlich flexibel, unerschrocken und ich gewöhne mich schnell an Veränderungen. Ich glaube, ich bin das Gegenteil von einem „Gewohnheitstier“.

Haben Sie bei Ebay oder einer Auktion schon mal was Tolles ersteigert?
Ja, und zwar ein Fitnessgerät für Zuhause. Kleinlaut muss ich gestehen, dass ich es nur zweimal benutzt habe und jetzt steht es im Weg rum …

Dr. Yvonne Hampel

Zahnärztin

Wie hielten Sie es als Kind mit dem Zähneputzen?
Schon als Kind war ich sehr motiviert, meine Zähne zu putzen. Das lag zum einen daran, dass meine Eltern mir oft aus dem Buch „Karius und Baktus“ vorgelesen haben. Und beim Zahnarzt durfte man sich als Belohnung was aus der Spieleschublade aussuchen, wenn man gut geputzt hatte.

Wie steht es mit Dialekten? Können Sie außer schwäbisch und hochdeutsch auch ein bisschen tirolerisch? Eine Kostprobe vielleicht?
Ich spreche ein Mix aus Schwäbisch und Hochdeutsch. Tirolerisch kann ich fast gar nicht. Aber es gibt Floskeln, die ich in meinen Wortschatz aufgenommen habe wie z.B. „Das geht sich heute nicht mehr aus“ oder „Das taugt mir gar nicht“. Toll finde ich auch das Wort „volle zach“ was ausdrückt, dass etwas total anstrengend ist.

Welches Outfit haben Sie für Ihr Vorstellungsgespräch gewählt?
Ich hatte mich für ein legeres Outfit entschieden. Lachsfarbene Bluse, graue Weste, schwarze Hose und schwarze flache Stiefeletten. Ich nenne es jetzt mein Glücks-Outfit!

Dr. Franca Saner

Zahnärztin

Welchen Sport treiben Sie besonders gerne und warum? Und welche Sportart käme für Sie überhaupt nicht in Frage?
Im Winter gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Im Sommer zieht es mich aber an die frische Luft zum Trimm-Dich-Pfad oder zum Schwimmen. Da man in diesem Beruf viel und oft krumm sitzt, ist Sport für mich unerlässlich. Joggen ist so gar nicht meins.

Angenommen, Sie sind die einmillionste Besucherin in einem Museum und Sie dürfen sich etwas aussuchen. Welches Kunstobjekt wäre Ihres?
Das wäre sicher ein Gemälde von Monet. Aber nicht die klassischen Seerosen, sondern eher „Der Rosenweg in Giverny“. Dieses Gemälde durfte ich in Paris in voller Größe bestaunen und es hat mich besonders nachhaltig beeindruckt.

Sie unternehmen eine Zeitreise. Wohin und warum?
Am liebsten würde ich jeder Epoche einen Besuch abstatten. Dinos anschauen, die ersten Menschen beobachten, auf mittelalterlichen Bällen pompöse Kleider tragen und eine Stippvisite bei meinen Eltern, als sie noch Kinder waren.

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